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		<title>Letzte Blogs</title>
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		<description>Letzte Blogs</description>
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			<title>Risko Management - Lehren aus der Luftfahrt</title>
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			<description><![CDATA[<p>Wenn in der Luftfahrt von Risiko Management gesprochen wird, geht es in ersten Linie darum, jeden denkbaren Unfall zu vermeiden. Das Risiko muss auf e</p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Luftfahrt von Risiko Management gesprochen wird, geht es in ersten Linie darum, jeden denkbaren Unfall zu vermeiden. Das Risiko muss auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Anders gesagt, hier ist kein Platz f&#252;r Unternehmertum. Also vergessen Sie ganz schnell alles, was jemals an Vergleichen Pilot-Unternehmer produziert wurde. Es ist Quatsch.</p><p>Unternehmer m&#252;ssen Risiko eingehen, sonst w&#228;ren sie nicht Unternehmer geworden, aber Risiken bei denen es um Geld geht, sind grunds&#228;tzlich verschieden von solchen, die Leib und Leben bedrohen. </p><p>Auch die Cockpit Analogie f&#252;r die Informatik ist nur begrenzt &#252;bertragbar. Die Anzeigen im Flugzeug sind relativ &#252;berschaubar und einfach zu verstehen. W&#252;rden wir Flugzeuge mit Instrumenten ausstatten, die wie bei Unternehmen &#252;blich, alle irgendwie andere Kennzahlen anzeigen, k&#246;nnten wir immer nur auf einem Flugzeug wirklich verstehen, was wir machen. <br>Cockpits von Flugzeugen sind heute so ausgestattet, dass sie nur noch etwas anzeigen - abgesehen von den &#252;blichen Instrumenten f&#252;r die Navigation usw. - wenn es brenzlig wird. Man nennt das Dark Cockpit. Wenn es dunkel bleibt, ist alles in Ordnung. M&#246;chten Sie als Unternehmer im Dunkeln sitzen und wenn das Licht an geht, steht das Monster schon im Raum? Kaum, oder?<br>K&#246;nnen wir trotzdem etwas aus der Luftfahrt lernen? Sicher. Wir k&#246;nnen lernen, uns nicht zu &#252;bersch&#228;tzen. Die Swissair Piloten glaubten sie seien die Besten auf der Welt, trotzdem hatte die Swissair fast jedes Jahrzehnt einen schweren Unfall. Quantas hatte bisher noch keinen schweren Unfall in seiner Geschichte. Dahinter steckt eine Kultur die man erarbeiten muss. Das kommt nicht von heute auf morgen. Daran kann man sich ein Beispiel nehmen ... an der Swissair wird sich heute keiner mehr ein Beispiel nehmen wollen.<br></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:09:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Christian Tillmanns</dc:creator>
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			<title>Social Software für Unternehmen</title>
			<link>http://www.informica.ch/christian_tillmanns/blog/social-software-f-252r-unternehmen/</link>
			<description><![CDATA[<p>Forrester hat eine interessanten Bericht &#252;ber Social Software f&#252;r Unternehmen heraus gegeben. Ich muss sagen, langsam aber sicher, werden die Instrume</p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forrester hat eine interessanten Bericht &#252;ber Social Software f&#252;r Unternehmen heraus gegeben. Ich muss sagen, langsam aber sicher, werden die Instrumente wirklich spannend. Allerdings ist das Ganze nicht einfach zu verstehen. Wie damals mit Email, wird auch bei diesem Umbruch der Widerstand gross sein. "Wer braucht denn sowas?", "Bisher ging es ohne", "Das passt nicht zu unserem Unternehmen" usw. Alles schon mal da gewesen. Wenn man sich aber einmal etwas n&#228;her damit besch&#228;ftigt, &#228;ndert das Gef&#252;hl von "interessant" zu "irgendwie cool" zu "warum gibts das nicht schon l&#228;nger". Die Lotus Notes Crack sagen da nat&#252;rlich "hatten wir vor 10 Jahre schon". Stimmt, aber nicht so durchg&#228;ngig und im Browser war es immer schon etwas schwieriger.<br>F&#252;r mich gibt es ein paar Killerkriterien f&#252;r eine gute Plattform.<br>1. Der Email-Datenfriedhof muss weg. Emails m&#252;ssen mit einem oder zwei Klicks anderen zug&#228;nglich gemacht werden k&#246;nnen, ohne sie rumzuschicken. </p><p>2. Dateien m&#252;ssen genau wie Emails behandelt werden. Einfache Rechtevergabe f&#252;r zus&#228;tzliche Benutzer. Wir wollen keine neue Dateiablage mit Ordnern aufbauen, die halt nur im Browser funktioniert. <br></p><p>3. Alles muss miteinander verlinkbar sein. Es muss intuitiv sein.</p><p>4. Aktivit&#228;ten f&#252;r Gruppen oder Teams ist ein absolutes Muss.</p><p>Was ich bisher gesehen habe, haben Jive und IBM Connections das am besten gel&#246;st. Beide sind aber ziemlich aufw&#228;ndige Installationen. Connections kann man auf einer einzigen Hardware installieren, das w&#252;rde auch f&#252;r ein kleines Unternehmen reichen, sonst sind aber sowohl bei Jive wie auch Connections mehrere Server n&#246;tig. Das schockt die Microsoft Fraktion weniger, sind diese doch Massen von Servern und Hardware gewohnt, die Linux und Lotus Fraktion sind das schon etwas zur&#252;ckhaltender.<br>Am besten w&#228;re es, wenn man so etwas einfach als fertige Appliance bekommen k&#246;nnte. Ich muss mal mit Collax reden ...<br></p><p><br></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:27:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Christian Tillmanns</dc:creator>
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			<title>GRATIS!</title>
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			<description><![CDATA[<p>Kolumne im "ERFOLG" vom Juli 2011<br>-<br>Eigentlich wollten wir nur neue Clogs (diese modischen Gummifinken) kaufen. <br>Dummerweise fahren wir an der Gratis-Wur</br></br></br></p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kolumne im "ERFOLG" vom Juli 2011<br>-<br>Eigentlich wollten wir nur neue Clogs (diese modischen Gummifinken) kaufen. <br>Dummerweise fahren wir an der Gratis-Wurst-Aktion des Restpostendiscounters vorbei <br>und nat&#252;rlich haben alle im Auto Hunger. Kostet ja nichts. &#8222;Papa, warum verschenken <br>die eigentlich W&#252;rste an so viele Leute? Das kostet die ja bestimmt eine Menge Geld!&#8220; <br>Ich mag intelligente Fragen intelligenter Kinder - vor allem, wenn es meine sind <img src="http://www.informica.ch/file/pic/emoticon/default/happy.png" alt="Happy" title="Happy" title="v_middle" /> <br>&#8222;Weisst Du, die rechnen damit, dass die Leute dann bei ihnen viel einkaufen. Dann <br>machen sie mehr Umsatz und verdienen mehr als sie verschenkt haben.&#8220; &#8222;Dann ist die <br>Wurst gar nicht richtig gratis?&#8220; &#8222;Doch, die Wurst ist gratis - aber wenn wir schon hier <br>sind, k&#246;nnen wir uns auch hier umschauen. Da hat&#8216;s auch Clogs, sieh mal!&#8220; &#8222;Das sind <br>aber nicht die mit den Bl&#252;mchen!&#8220; &#8222;Ja ja, daf&#252;r sind sie 2 Franken g&#252;nstiger und eine <br>Wurst gibt&#8216;s obendrauf. Such dir ein paar aus!&#8220; Inzwischen hat meine Frau sch&#246;ne <br>Blument&#246;pfchen und weitere h&#252;bsche Deko-Artikel gefunden, gemeinsam entdecken <br>wir noch ein paar superg&#252;nstige Lebensmittel, ein Dart-Spiel und Geschenkartikel. Der <br>Korb ist voll, die nette Kassiererin erh&#228;lt 135.20 von mir und wir alle zur Belohnung die <br>Gratis-Wurst. Wieder beim Auto h&#246;re ich den Vorwurf meiner Tochter: &#8222;Ein Falafel w&#228;re <br>mir lieber gewesen. Und die Clogs mit den Blumen auch. Das w&#228;re bestimmt nicht <br>teurer gewesen als all der Krimskrams. Versprichst Du mir, dass wir nie mehr eine <br>Gratis-Wurst essen?&#8220;<br><br>Manchmal tun intelligente Fragen auch weh. Und das ist mir nicht Wurst - auch wenn <br>sie gratis ist.<br></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:17:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Serge Tischler</dc:creator>
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			<title>Wolke 7</title>
			<link>http://www.informica.ch/serge_tischler/blog/wolke-7/</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>Kolumne im "ERFOLG" vom Juni 2011</strong><br>- <br>Ich bin ja so verliebt! Die macht fast alles fr mich, ist immer und berall f&#53052;r mich da, hat <br>kaum Ansprche und sieht</br></br></br></p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kolumne im "ERFOLG" vom Juni 2011</strong><br>- <br>Ich bin ja so verliebt! Die macht fast alles fr mich, ist immer und berall f&#53052;r mich da, hat <br>kaum Ansprche und sieht umwerfend gut aus. Sie kam einfach auf mich zu, hat mich <br>umworben wie keine je zuvor. Ich stehe kurz davor, mein Ja-Wort zu geben und meine <br>Alte rauszuwerfen. Damals war ich begeistert: Sie war schnell, aufmerksam und <br>zuverlssig. Alles war neu. Sie war immer nur f&#51516;r mich da. Das ist bei der Neuen nicht <br>so. Aber gekostet hat sie. Und tut es immer noch. O.k., ich habe sie nicht besonders gut <br>geschtzt und nicht immer auf die Spezialisten gehrt. Und doch hat sie sich alles <br>gemerkt, alles f&#52668;r sich behalten und steht seit Jahren, ohne gross zu mucksen, bei mir. <br>Die Neue ist auf Wolke 7. Naja, nicht wirklich: Sie ist in irgendeiner Wolke. Nicht <br>greifbar. Und begreifbar? Ach, die Alte habe ich auch nie wirklich begriffen. Und mit der <br>Zeit merkt man, dass alle mit Wasser kochen und was dabei rauskommt, ist warme Luft. <br>... und letztendlich irgendein Wolkendunst. Irgendwo ... - <br>Ich muss nach Hause! Mit ein bisschen Pflege geht&#8216;s meiner treuen Alten gleich wieder <br>besser. Ist vielleicht nicht ganz so hbsch, dafr nur f&#53052;r mich da. Wer weiss, was die in <br>Wolke 7 alles ausplaudert. Vielleicht verdunstet sie ja ganz. Puh, das war knapp!<br _mce_bogus="1"></p>]]></content:encoded>
			<guid>http://www.informica.ch/serge_tischler/blog/wolke-7/</guid>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:49:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Serge Tischler</dc:creator>
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			<title>Software mit Silikonbrüsten</title>
			<link>http://www.informica.ch/serge_tischler/blog/software-mit-silikonbr-252sten/</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>Kolumne im "ERFOLG" vom Mai 2011</strong></p><p>Sex sells. Nackte Mdchen vor Autoreifen, schnellen Autos, Werkzeugksten. Und es wird gekauft. Nicht die M&#18724;dchen. Die A</p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kolumne im "ERFOLG" vom Mai 2011</strong></p><p>Sex sells. Nackte Mdchen vor Autoreifen, schnellen Autos, Werkzeugksten. Und es wird gekauft. Nicht die M&#18724;dchen. Die Autoreifen. Fr viel Geld. Meine Pneus werden dann von der Dorfgaragistin im Bikini montiert. Der Schweiss mischt sich mit den Wasserperlen auf ihrem Krper. W&#52644;hrend ich Ihr beim Reifenwechseln zuschaue, bringt mir eine andere Bikinidame einen Cocktail. Kaum zu hause mit den neuen Sommerpneus angekommen strzen sich all meine Nachbarinnen halbnackt vor das Auto. Es hat sich gelohnt, der Werbung nachzugeben und die Silikonbrustsommerreifen zu kaufen. Mit unserer Super-Software, die leider nicht so teuer ist, sollten wir das auch so machen: Silikonbrste auf die Werbung und unsere Programme gehen weg wie die warmen Semmeln. Jetzt mal im Ernst: Muss das sein? Es k&#53046;nnte ja auch sein, dass unsere Produkte gekauft werden, weil sie wirklich gut sind und Lsungen bieten, die KMUs wirklich brauchen. <br><br>Wer will schon tagtglich mit nackten Frauen arbeiten...<br><br>P.S.: Liebe Frauen! Dasselbe gilt nat&#26940;rlich nicht umgekehrt. Frauen lassen sich ja von nackten Mnnern in der Werbung nicht verfhren. Vielleicht k&#20278;nnen Sie uns helfen, Ihren Mnnern klarzumachen, was sie im Geschft wirklich brauchen.<br></p>]]></content:encoded>
			<guid>http://www.informica.ch/serge_tischler/blog/software-mit-silikonbr-252sten/</guid>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:29:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Serge Tischler</dc:creator>
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			<title>Connections gegen Sharepoint</title>
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			<description><![CDATA[<p>Wenn man sich dieses Video anschaut, fragt man sich, ob Microsoft wirklich verstanden hat, was Social Networking &#252;berhaupt bedeutet.</p><p>http://www.youtube</p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich dieses Video anschaut, fragt man sich, ob Microsoft wirklich verstanden hat, was Social Networking &#252;berhaupt bedeutet.</p><p>http://www.youtube.com/watch?v=W5sgSZqsmtA&amp;feature=player_embedded<br></p>]]></content:encoded>
			<guid>http://www.informica.ch/christian_tillmanns/blog/connections-gegen-sharepoint/</guid>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:07:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Christian Tillmanns</dc:creator>
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			<title>Warum eine Social Plattform?</title>
			<link>http://www.informica.ch/christian_tillmanns/blog/warum-eine-social-plattform/</link>
			<description><![CDATA[<p>Das ist einfach. Wir wollen den Hndlern und den Firmen die wir vertreten, eine Mglichkeit geben, auf sinnvolle Art in Verbindung zu treten. Die Produk</p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist einfach. Wir wollen den Hndlern und den Firmen die wir vertreten, eine Mglichkeit geben, auf sinnvolle Art in Verbindung zu treten. Die Produkte, die wir Vertreiben sind etwas Besonderes. Es ist oft viel lokales KnowHow eingeflossen. Sie sind nicht Mainstream. Sie sind nicht was alle Anderen auch machen. Und gerade weil unsere Produkte besonders sind, m&#19894;chten wir auch fr unsere Kunden einen besonderen Service bieten. </p><p>Hier informieren wir ber Neues, Projekte und Produkte. Hier wollen wir Ihnen die M&#53046;glichkeit geben, eigene Beitrge zu schreiben. Erzhlen Sie von Ihren L&#18742;sungen. Beschreiben Sie Probleme, stellen Sie neue Produkte vor.</p><p>Wir haben nur eine Einschrnkung. Wir mchten, dass es zivilisiert zu geht. Wir l&#19894;schen alles kommentarlos, das beleidigend oder unfltig ist. Seien Sie auch beim Kommentieren hflich, denn es k&#19894;nnte auch sein, dass Sie mal daneben liegen. Intelligente Toilettenbenutzer (vulgo: Klugscheisser) mag keiner.</p><p>In diesem Sinn laden wir Sie ein mit uns mehr Geld zu verdienen.</p><p>Informica<br></p>]]></content:encoded>
			<guid>http://www.informica.ch/christian_tillmanns/blog/warum-eine-social-plattform/</guid>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:16:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Christian Tillmanns</dc:creator>
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			<title>„kalt“ - „wärmer“ - „gaaaaanz heiss“</title>
			<link>http://www.informica.ch/serge_tischler/blog/8222kalt-8220-8222warmer-8220-8222gaaaaanz-heiss-8220/</link>
			<description><![CDATA[<p><br><h4>Kolumne im "ERFOLG" vom April 2011</h4><p><span title="Apple-style-span" style="font-weight: normal; font-size: small; " _mce_style="font-weight: normal; font-size: small;">Die Wundertte (sprich: Bett) meiner Tochter, der Kleiderhaufen (sprich: Bodenbelag) meines Sohnes, der K.u.K-Karton </span></p></p>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br></p><h4>Kolumne im "ERFOLG" vom April 2011</h4><p><span title="Apple-style-span" style="font-weight: normal; font-size: small; " _mce_style="font-weight: normal; font-size: small;">Die Wundertte (sprich: Bett) meiner Tochter, der Kleiderhaufen (sprich: Bodenbelag) meines Sohnes, der K.u.K-Karton (Krims-Krams-Schachtel) - Kurz: Das Daily Business meiner Familie birgt die besten Oster-Verstecke. Meine Kinder haben lngst herausgefunden, wo der Osterhase im Bett liegt. Erst recht freuen sie sich alle Jahre wieder auf die Sucherei. Da macht Suchen auch mir Spass. Zwei Tage darauf h&#51510;rt der Spass aber definitiv auf: Der Computer meldet nicht &#8222;kalt&#8220;, wenn ich am falschen Ort suche und durch eine Liste mit gefhlten 6174 Dateien scrolle, bei der das Gesuchte bestimmt nicht dabei ist. berraschung! Die vor 3 Wochen gesuchte E-Mail von Huber taucht auf. Jetzt aber richtig ablegen! &#50972;berraschung! Mit der &#8222;richtigen&#8220; Tastenkombination finde ich sogar Ostereier in Programmen! Super! Kaum ist die erste Freude verebbt, machen sich Zweifel breit: Was ist da sonst noch versteckt? Habe ich dafr bezahlt? Nein, da will ich keine berraschungen. Und schon gar nicht das ganze Jahr. Hmm... Das ganze Jahr Ostern? Verstecken, Suchen und &#50972;berraschungen mit Ostereiern will ich nur an Ostern in der Familie - nicht jahrelang versteckt am Computer!</span></p><p><span style="font-size: small; " _mce_style="font-size: small;">Eine Auswahl an programmierten Ostereiern finden Sie auf <span style="text-decoration: line-through; " _mce_style="text-decoration: line-through;">www.informica.ch/ostereier</span></span></p><p><br></p>]]></content:encoded>
			<guid>http://www.informica.ch/serge_tischler/blog/8222kalt-8220-8222warmer-8220-8222gaaaaanz-heiss-8220/</guid>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 23:00:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Serge Tischler</dc:creator>
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